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Anschrift SekHerz
Landschulwoche 2007, 1c 

Euch wir was erzählen wollen,
einfach Sie zuhören sollen
und geniessen diese Fahrt -
durch Erzählung and'rer Art.


Heute Morgen es begann
von 'nem Baum noch Regen rann.
Wir versammelten uns schon
jeder voller Motivation.
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Endlich auf dem Hauenstein
nahmen wir das Z'nüni ein.
Äpfel, Birnen, Schokolade,
dazu Brot mit Marmelade
Die Knaben auf dem Hauenstein
machen Platz für Mädchen fein.
Sie sitzen auf dem rohen Stein,
erleiden ihre kalte Pein.
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Uns're dritte Velotour
ging ins Elsass durch d'Natur.
Über Stock und Hauenstein
und danach entlang dem Rhein.
Der Reissalat war sehr willkommen,
wir alle assen ganz versonnen.
Linda fand ihn besonders fein,
Löffel für Löffel schob sie rein.
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Sandro, unser Volley Ass,
in der Badi  will 'nen Pass.
Es wird Geld gesammelt schnell,
man kauft den Ball, ist das nicht geil!
In der Badi Gitterli
wir alle waren Zitterli.
Hier drei Mädel uns'rer Klass'
waren klitsche klatsche nass.
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Im Wasser war es ziemlich kalt.
Davor machten wir nicht Halt.
Ab hinein ins kühle Nass
wir hatten einen Riesenspass.
Der Sprung ins kalte Wasser,
das war ein Genuss, ein nasser.
Ganz synchron ab in die Lüft',
geschwungen wurden da die Hüft'.
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Die Eli ist 'ne lust'ge Nudel,
ihr Gezwitscher wirkt wie Sprudel.
Nimmermüd und immer heiter,
sie bringt alle munter weiter.
Die ganze Klass'im Terminal steht,
ein Schiff im Rhein die Runden dreht.
Elis Saccochen fallen runter,
ein Schreck, dann ist sie wieder munter.
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Zum Museum über'n Rhein,
fuhr'n wir mit dem Schiffli fein.
Wir Mädchen waren alle fröhlich,
zu Frau Schrag besonders höflich.
Am Dienstag ging es um Kultur,
als man über den Rhein fuhr.
Auf diesen Tag war ich erpicht,
da wir fuhren Fahrrad nicht.
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Im Museum gab‘s nicht viel,
was schön war und uns gefiel.
Zu viel Schrott an einem Haufen,
und den konnt' man nicht mal kaufen.
Den Bigo wir weckten aus Verseh'n,
er hatt' im Zug so schön geschlaf'n.
Nun sitzt er da, halb wach halb weg,
in seinem Gesicht noch tiefer Schreck.
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Formel 1 und schnelle Karren,
wir um die uns sofort scharen.
Mit Lotus, Ford und and'ren Wagen,
hier man kann die Zeit totschlagen.
Der rote Pfeil ganz elegant,
find'st du das nicht eklatant?
Das Auto tut ganz klar betonen,
seine schönen Proportionen.
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Da steht der Rolls in vollem Stolz,
aus Alu-Blech und gar aus Holz.
Der Silver-Ghost wurd' neu gebaut,
so dass es uns gleich umhaut.
Talbot Lago Jahrgang fünfzig,
uns'rem Lehrer wird ganz schwindlig.
Das war für ihn Formel eins;
er sitzt im Renner, ihm wird ganz heiss.
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Wer sass wohl in diesem Wagen?
Matthias und ich es waren.
Wir fühlten uns so furchtbar schlecht,
da geben uns wohl alle Recht.
Früher Weg, doch jetzt nur Schlamm,
uns‘ren Kleidern sieht man‘s an,
denn wir fuhren ziemlich lang
diesem Wege hier entlang.
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Nass fühlen uns wir ganz und gar,
Reifen platzen, das ist klar.
Auf dies'Bild wir warten lang,
Joël hatt'eben eine Pann'.
Lisa trotzt ganz cool dem Regen,
schaut umher ganz überlegen.
Nichts die Laune trüben kann,
nicht der Regen, nicht die Pann.
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Während uns'rer ersten Panne
es regnete schon ziemlich lange.
Wir hatten kalt und knurr‘nde Magen,
mit Volley wir die Zeit totschlagen
Die Strasse führt entlang dem Rhein,
sie ist so nass und furchtbar eng.
Dreck spritzt auf und klebt am Bein,
der Dimo gar nicht beigibt  klein.
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Nils gar stille tritt und tritt
seine Runden auf uns'rem Ritt.
Blütenweiss von Kopf bis Fuss,
das war einmal, jetzt ist er nass.

Alle schauten ganz verdutzt,
Matthias war sehr verschmutzt.
Mit dem Schlauch wurd'er behandelt,
das hat ihn gar sehr verwandelt.

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