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Anschrift SekHerz
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Aussicht auf den Genfersee und den Mt. Blanc
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Unser Haus in Monteret
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Abendstimmung
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Bahn Nyon - St. Cergue

Römische Säulen
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La Dôle, Skyguide
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La Dôle
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Jet d'Eau
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Henri Dunant im Rot-Kreuz Museum
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Vor dem Rot-Kreuz Museum
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Sängerin in Genf
Landschulwoche 2006, 1c 
Klassenwoche in St. Cergue, hoch über dem Genfersee
Montag, 28. August 2006

Viel zu schwer

Am Montagmorgen traf sich die Klasse 1c um 8.45 Uhr am Bahnhof, um anschliessend mit dem Zug nach Monteret zu fahren. Wir mussten dreimal umsteigen, d.h. unser schweres Gepäck nehmen, schnell die Treppe hinunter-und dann die Treppe wieder heraufeilen. In Monteret angekommen, liefen wir dann noch ca. zwanzig Minuten bis zum Haus.

Nach dem Einrichten assen wir den mitgebrachten Lunch. Danach versuchten wir französische Blätter zu übersetzen, um anschliessend auf die Geschichtenwanderung von Béatrix in St. Cergue zu gehen.
Das kleine Dorf war schön, nur schade, dass es anfing zu regnen. Nach der kleinen Wanderung bekamen wir ein bisschen freie Zeit, um den Ort zu erkunden. Da es aber nur zwei Einkaufsläden gab und alles andere geschlossen war, hatten wir nicht viel eingekauft.

Wieder beim Haus angekommen, hatten wir Freizeit. Nur Sandra, Sarah, Carol und Fabienne nicht, sie kochten unser Abendessen: Spaghetti und Salat.

Als Abendunterhaltung stand Karaoke auf dem Programm und danach gab es noch Schoggimousse zum Dessert.

Julia Burri


Dienstag, 29. August 2006

Römer in Nyon

Heute Morgen fuhren wir mit dem Zug nach Nyon. Dort zeigte uns Frau Isler bekannte Gebäude. Um 10.00 Uhr gingen wir in ein Museum, in dem wir Ausgrabungsfunde von den Römern aus Nyon besichtigten. Wir hatten eine Führung. Zuerst war es noch spannend, aber gegen Ende wurde es ein wenig langweilig.

Um 12.00 Uhr gingen wir in einen nahen Park Mittagessen.
Am Nachmittag konnten wir zwei Stunden für uns "lädäla" gehen. Um 14.45 Uhr mussten wir beim Bahnhof sein. Als alle da waren, fuhren wir mit dem Zug wieder nach Hause. Anschliessend machten wir zwei Spiele: Sudoku und Schokoladesorten erraten.

Zum Nachtessen gab es Reis mit Currysauce. Später spielten wir Theater. Am Abend waren wir sehr müde und konnten gut einschlafen.

Fabienne Moret


Mittwoch, 30. August 2006

Schlammige Bergwanderung

Wir mussten heute schon um 5.30 Uhr aufstehen. Nach dem Morgenessen fuhren wir mit dem Zug nach La Cure. Dort besichtigten wir eine Bauernkäserei. In dieser roch es nicht sehr gut und es wurde vielen übel. Von dort aus wanderten wir auf den La Dôle und anschliessend zurück nach Monteret. Alles in allem ca. 30 Kilometer, wofür wir sechs Stunden brauchten.

Die Wanderung war eigentlich recht schön, nur regnete es anfangs ziemlich stark, der Weg war teilweise schlammig und es war kalt.

Nach langem Duschen assen wir das Abendessen: einen Hörnliauflauf. Nach dem Tagebuchschreiben, massierten wir uns gegenseitig.

Sarah Schoop


Donnerstag, 31. August 2006

Endlich ein Tag mit Sonnenschein

Heute mussten wir erst um 7.10 Uhr aufstehen. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Zug nach Genf, wo wir zuerst ins Rot-Kreuz-Museum gingen. Danach bekamen wir von 11.45 bis 16.00 Uhr freie Zeit, in der wir zu Mittag essen, den Stadt-OL machen und Shoppen gehen konnten.

In Dreiergruppen machten wir uns auf den Weg. Fabienne, Sarah und ich assen zuerst unser Sandwich und beobachteten die Leute im vorbeifahrenden Bus. Später machten wir den Stadt-OL, den wir sehr schnell fertig hatten!

Als wir dann shoppen gehen wollten, merkten wir, dass es die gleichen Läden hatte wie in Nyon, wo wir am Dienstag waren und es überall das Gleiche hatte. So machten wir es uns auf einer Bank in der Stadt gemütlich und schauten den Menschen zu. Wir lachten über die Menschen dort, weil sie entweder eigenartig angezogen waren oder mit einem Velorad shoppen gingen oder sie einfach nur hin- und herliefen! Vor lauter Lachen liefen uns die Tränen übers Gesicht und deshalb mussten wir noch mehr lachen!

Dann etwa um 15.00 Uhr beschlossen wir ein wenig zu spazieren. Kurze Zeit später trafen wir die Jungs im Park und legten uns zu ihnen auf den warmen Boden. Wir genossen die wärmenden Sonnenstrahlen und hatten es lustig.

Um 16.00 Uhr als wir uns alle besammelt hatten, korrigierten wir den Stadt-OL. Etwas später wollte mir niemand glauben, dass ich einfach so aufstehen und singen würde. Also nahm ich den Hut von Simon, stand auf das Trottoir und begann zu singen. Ich bekam Schokoladekuchen und drei Franken! (Was man nicht alles für Geld macht...)

Am Abend bevor es zu essen gab, liefen Fabienne, Carol, Pirashanth, Severin, Rolf und ich zu unseren Nachbarn hinüber. Wir spielten mit ihnen Basketball, was sehr lustig war!

Dann beim Abendessen redeten wir alle über den heutigen Tag und ich freue mich jetzt schon auf den Rest des Abends.!

Sandra Jost


Freitag, 1. September 2006

15 Meter über dem Boden

Nach einer Nacht fast ohne Schlaf, mussten wir unser Haus aufräumen. Es ging sehr rasch, bis alles sauber war.

Mit der Bahn fuhren wir nach Bern zum Rope-Tech-Park. Zuerst absolvierten wir einen Test, danach machten wir ein Probetraining. In Zweiergruppen kletterten wir in die bis 15 Meter hohen Bäume. Dies während ca. drei Stunden. Es war sehr spannend und aufregend!

Um 18.00 Uhr fuhren wir mit dem Zug nach Hause. So ging eine interessante, spannende und aufregende Landschulwoche zu Ende.

Severin Jörg




 
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