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Anschrift SekHerz
Porträt 
Oberstufe Herzogenbuchsee
Klassen         Oberstufe mit 9 Sekundarklassen und 6 Realklassen 7. - 9. Schuljahr mit insgesamt ca. 280 Schülerinnen und Schülern (2014/15)
Lehrpersonen     ca. 30 Lehrerinnen und Lehrer
Hauswart    

Marcel Stalder (2007)

 

Gründung
der Sekundar-
schule

    

Im März 1835 gründeten einige Bürger der Kirchgemeinde einen "Hausväterverein" mit dem Zweck in Herzogenbuchsee eine Sekundarschule zu gründen. Im Mai 1835 wurde die neue Schule als Privatschule eröffnet. 40 Knaben und 10 Mädchen zogen in zwei Klassen in das erste Schulhaus an der Wangenstrasse (die heutige "Chäsi" der Familie Kühne) ein. Von Anfang an besuchten Kinder aus der ganzen Kirchgemeinde diese Schule, das Schulgeld für die Privatschule betrug 1835.40 Fr. Damit nicht nur die Kinder der Begüterten diese Schule besuchen konnten, verwendete man die kleinen Beiträge des Staates für die Unterstützung der Kinder von ärmeren Eltern. Die Gemeinde beteiligte sich erst ab 1868 an der Schule, im Jahr 1895 übernahm dann die Einwohnergemeinde die Schule.

 

Geschichte des Sekundarschul-
verbandes
   

Obschon die Gründer der Sekundarschule aus der Kirchgemeinde stammten, wehrten sich diese und die umliegenden Gemeinden lange, sich finanziell an der Schule zu beteiligen. Dies obwohl ab 1868 die Aussengemeinden mit vier Mitgliedern in der neunköpfigen Schulkommission vertreten waren. Erst ab 1901 begannen die Beiträge von 11 Aussengemeinden zu fliessen. 1958 wurde im Kanton Bern das neue Mittelschulgesetz für die Sekundarschulen in Kraft gesetzt. Dieses bildete die Grundlage für die Gründung eines Schulverbandes. Das erste Reglement des Verbandes stammt zwar bereits aus dem Jahr 1951, allerdings mit dem Vorbehalt, dass in Herzogenbuchsee zuerst ein neues Sekundarschulhaus gebaut werden musste. Dieses konnte 1956 am jetzigen Standort bezogen werden und der Sekundarschulverband konnte seine Arbeit aufnehmen.
Folgende zwölf Gemeinden waren ihm angeschlossen: Bettenhausen, Bollodingen, Graben, Heimenhausen, Herzogenbuchsee, Inkwil, Niederönz, Oberönz, Ochlenberg, Röthenbach, Thörigen und Wanzwil. 1977 wurde das erste Reglement des Verbandes überarbeitet, als wichtigster Punkt wurde damals zwischen der Einwohnergemeinde Herzogenbuchsee und dem Sekundarschulverband neu ein Mietvertrag für das Sekundarschulhaus abgeschlossen. Bisher hatte Herzogenbuchsee das Sekundarschulhaus mit Turnhalle zur Verfügung gestellt. Im Jahr 1993 wurde Berken als dreizehnte Gemeinde in den Verband aufgenommen.

1982: Einweihungsfest zum neuen Spezialraumtrakt

1985: 150 Jahre Sekundarschule

1989: Langschuljahr. Der Schuljahresbeginn wird eidgenössisch vom Frühling auf Mitte August verlegt.

1995: Neuer Lehrplan und gleichzeitig Einführung der Oberstufe (7. - 9. Schuljahr). Die unbenutzten Klassenzimmer für die 5. und 6. Klassen werden neu an die Realschule vergeben. Es wird eng im Schulhaus.

1999: Seit 1. August besitzt die Schule einen eigenen Internetauftritt unter http://www.sekherz.ch.
In diesem Jahr wurde auch der südlich gelegene Neubau eines weiteren Schulhauses für die Realschule und die BVS realisiert. Drei Schulhausbauten bilden nun zusammen ein Oberstufenzentrum für die Sekundarschule, die Realschule und die Berufsvorbereitungsschule BVS.

2004-06: Meilensteine in der Schulentwicklung. Neugestaltung des Pausenplatzes und  Ausbau der Informatikstruktur. Die Oberstufe verfügt heute über ein von Servern gesteuertes Netzwerk mit je einem hybriden Informatikzimmer (Mac und WIN) sowie über Laptops aus allen Stockwerken, bei denen Lehrpersonen und Lernende - egal an welchem Gerät sie sich anmelden - ihre persönlichen Daten zum Arbeiten vorfinden.

2009: Wegzug der BVS nach Langenthal. Der frei gewordene Schulraum wird für die Realschule Herzogenbuchsee-Önz verplant. 2010 zügelt die Realschule Önz mit drei Klassen ins Schulhaus Süd.

2010: Organisatorisch sind seit dem 1. Februar 2010 die Sekundar- und die Realschule politisch unter einer Oberstufenkommision und werden als Oberstufe operativ von einer Schulleitung geführt. Die Schule umfasst etwa 280 Kinder und 35 Lehrpersonen.

2013: Neues Informatikkonzept. Auf den Etagen oin den Häusern Nord und Süd stehen MacBooks für die Schüler und Lehrpersonen bereit. Ein moderner Mediaraum mit 28 iMacs kann mit einer ganzen Klasse besucht werden.

2014: Die Oberstufe erhält eine neue Adresse: Aus Schulstrasse 6 wurde  Senta Simon-Strasse 6.
Die Spez-Sek-Klassen werden durch einen kantonalen Entscheid per 2017 aufgehoben.

2016: Administrativ wird die Oberstufe neu von einer Schulleitung und einer Geschäftsleitung geführt

2017: Die letzte Spez Sek-Klasse verlässt die Oberstufe.

 

Aktuell     Schule und Lehrpersonen bereiten sich auf den Lehrplan 21 vor. Dieser wird ab 2018 in Kraft treten.

 
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