Workshops
Ein kurzer Überblick
| Beatboxing mit Hansjakob Mühlethaler Das Erzeugenvon Tönen mit dem Mund, die einem Schlagzeug oder anderen Perkussionsinstrumenten ähneln. | |
| Rap / MC mit David Kohler Sprechgesang. Seine Wurzeln sind über viele hundert Jahre zurückverfolgbar und führen zu den Dorfweisen westafrikanischer Dörfer. | |
| DJ mit Mattia Mordasini Abkürzung für Discjockey = englische Bezeichnung für Plattenaufleger. Im Gegensatz zum früheren DJ als Plattenaufleger sind heutige DJs Musiker, da sie mit ihren Plattenspielern durch Kombination kleinster Sequenzen bereits bestehender Aufnahmen neue Stücke entstehen lassen. | |
| Streetdance mit Irina Dubach Bekannt geworden ist vorerst Breakdance durch die so genannten Headspins, bei denen sich die Tänzer im Kopfstand um seine eigen Achse drehen. Mit weiteren Einflüssen hat sich daraus der heutige Streetdance entwickelt. | |
| Graffiti mit Toby Gehri Abgeleitet von Italienischen il graffito - das Gekratzte. Bezeichnet ursprünglich alle Formen von Nachrichten auf Oberflächen im öffentlichen Raum. Im HipHop mit Spraydosen ausgeführte Schriftzüge. Im Stil plakativ, auffallend durch grelle Farben. | |
| Producing mit Simon Kallweit Der Producer beschäftigt sich einerseits mit dem Produzieren von Beats, dem musikalischen Boden für HipHop Produktionen, und anderseits mit dem Recording (Aufnehmen) und Mixing (Abmischen). Seine Werkzeuge sind Synthesizer, Sampler und Computer. | |
| Skaten mit Rafael Iseli Das Skaten wird im Selbstverständnis vieler Skater eher als individualisierender Lebensaudruck denn als Sportart angesehen. Die Konflikterfahrungen aus der Nutzung des öffentlichen Raums haben das Skaten bis heute subkulturell verwurzelt. |











