Landschulwoche 2007, 1c
Euch wir was erzählen wollen, | ||
| Heute Morgen es begann von 'nem Baum noch Regen rann. Wir versammelten uns schon jeder voller Motivation. |
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| Endlich auf dem Hauenstein nahmen wir das Z'nüni ein. Äpfel, Birnen, Schokolade, dazu Brot mit Marmelade | |
| Die Knaben auf dem Hauenstein machen Platz für Mädchen fein. Sie sitzen auf dem rohen Stein, erleiden ihre kalte Pein. |
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| Uns're dritte Velotour ging ins Elsass durch d'Natur. Über Stock und Hauenstein und danach entlang dem Rhein. | |
| Der Reissalat war sehr willkommen, wir alle assen ganz versonnen. Linda fand ihn besonders fein, Löffel für Löffel schob sie rein. |
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| Sandro, unser Volley Ass, in der Badi will 'nen Pass. Es wird Geld gesammelt schnell, man kauft den Ball, ist das nicht geil! | |
| In der Badi Gitterli wir alle waren Zitterli. Hier drei Mädel uns'rer Klass' waren klitsche klatsche nass. |
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| Im Wasser war es ziemlich kalt. Davor machten wir nicht Halt. Ab hinein ins kühle Nass wir hatten einen Riesenspass. | |
| Der Sprung ins kalte Wasser, das war ein Genuss, ein nasser. Ganz synchron ab in die Lüft', geschwungen wurden da die Hüft'. |
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| Die Eli ist 'ne lust'ge Nudel, ihr Gezwitscher wirkt wie Sprudel. Nimmermüd und immer heiter, sie bringt alle munter weiter. | |
| Die ganze Klass'im Terminal steht, ein Schiff im Rhein die Runden dreht. Elis Saccochen fallen runter, ein Schreck, dann ist sie wieder munter. |
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| Zum Museum über'n Rhein, fuhr'n wir mit dem Schiffli fein. Wir Mädchen waren alle fröhlich, zu Frau Schrag besonders höflich. | |
| Am Dienstag ging es um Kultur, als man über den Rhein fuhr. Auf diesen Tag war ich erpicht, da wir fuhren Fahrrad nicht. |
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| Im Museum gab‘s nicht viel, was schön war und uns gefiel. Zu viel Schrott an einem Haufen, und den konnt' man nicht mal kaufen. | |
| Den Bigo wir weckten aus Verseh'n, er hatt' im Zug so schön geschlaf'n. Nun sitzt er da, halb wach halb weg, in seinem Gesicht noch tiefer Schreck. |
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| Formel 1 und schnelle Karren, wir um die uns sofort scharen. Mit Lotus, Ford und and'ren Wagen, hier man kann die Zeit totschlagen. | |
| Der rote Pfeil ganz elegant, find'st du das nicht eklatant? Das Auto tut ganz klar betonen, seine schönen Proportionen. |
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| Da steht der Rolls in vollem Stolz, aus Alu-Blech und gar aus Holz. Der Silver-Ghost wurd' neu gebaut, so dass es uns gleich umhaut. | |
| Talbot Lago Jahrgang fünfzig, uns'rem Lehrer wird ganz schwindlig. Das war für ihn Formel eins; er sitzt im Renner, ihm wird ganz heiss. |
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| Wer sass wohl in diesem Wagen? Matthias und ich es waren. Wir fühlten uns so furchtbar schlecht, da geben uns wohl alle Recht. | |
| Früher Weg, doch jetzt nur Schlamm, uns‘ren Kleidern sieht man‘s an, denn wir fuhren ziemlich lang diesem Wege hier entlang. |
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| Nass fühlen uns wir ganz und gar, Reifen platzen, das ist klar. Auf dies'Bild wir warten lang, Joël hatt'eben eine Pann'. | |
| Lisa trotzt ganz cool dem Regen, schaut umher ganz überlegen. Nichts die Laune trüben kann, nicht der Regen, nicht die Pann. |
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| Während uns'rer ersten Panne es regnete schon ziemlich lange. Wir hatten kalt und knurr‘nde Magen, mit Volley wir die Zeit totschlagen | |
| Die Strasse führt entlang dem Rhein, sie ist so nass und furchtbar eng. Dreck spritzt auf und klebt am Bein, der Dimo gar nicht beigibt klein. |
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| Nils gar stille tritt und tritt seine Runden auf uns'rem Ritt. Blütenweiss von Kopf bis Fuss, das war einmal, jetzt ist er nass. | |
Alle schauten ganz verdutzt, |
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